Ein QR-Code hilft dann am meisten, wenn er eine kleine Hürde beseitigt: Pflegehinweise öffnen, eine Montageanleitung ansehen, eine Produktseite aufrufen oder ein Gast-WLAN nutzen. Geben Sie jedem Code eine eindeutige Aufgabe, statt zu einer unübersichtlichen Linksammlung zu führen.
Wählen Sie zuerst einen dauerhaften Inhalt
Nutzen Sie eine Webadresse, die voraussichtlich bestehen bleibt, eine Support-E-Mail, eine Telefonnummer oder eine kurze Anleitungsseite. Vermeiden Sie temporäre Links, Seiten mit persönlichem Login und Adressen, die Sie bald umbenennen wollen. Ein gedruckter Code lässt sich nach dem Versand nicht ändern.
Nützliche Orte für Maker und Verkäufer
Ein QR-Code passt auf Etsy-Beilagen, Pflegekarten, Montageanleitungen, Produktetiketten, Portfoliokarten, Werkstatt-Schilder oder Messestände. Er kann eine Anleitung öffnen, während die Karte in Klartext erklärt, was nach dem Scannen erscheint.
WLAN-Codes brauchen einen Datenschutz-Check
Ein WLAN-QR-Code enthält Netzwerkname und Passwort in lesbarer Form. Verwenden Sie ihn für ein Gastnetz oder einen kontrollierten privaten Ort. Drucken Sie ihn nicht öffentlich, wenn dadurch unerwünschter Zugriff auf Ihr Hauptnetz möglich wäre.
PNG oder SVG?
PNG eignet sich für Angebotsbilder, Nachrichten, Dokumente und Rasterprogramme. SVG eignet sich für scharfe Vektorlayouts, Druck und Laser-Workflows. SVG hält Kanten in jeder Größe scharf, repariert aber keinen zu dichten, kontrastarmen oder verzerrten Code.
Freien Rand lassen und das Endprodukt testen
Lassen Sie einen sauberen, leeren Rand um den Code. Platzieren Sie ihn kontrastreich und ziehen Sie ihn nicht in die Länge. Scannen Sie den Export mit einem Telefon und anschließend einen echten Druck- oder Gravurtest in Endgröße.